BFH: Fahrtenbuch muss ganzjährig geführt werden

Wie der Bundesfinanzhof nunmehr entschied, ist ein unterjähriger Wechsel von der Fahrtenbuchmethode zur 1%-Versteuerung unzulässig (BFH: VI R 35/12, Urteil vom 20.3.2014). Zur Begründung führte der BFH aus, dass es passieren könne, dass bestimmte Zeiträume mit einem höheren Privatnutzungsanteil wie Urlaubszeiten nicht erfasst würden und dadurch der geldwerte Vorteil insgesamt zu niedrig besteuert werde. ->Link